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Kritik an Google-Anzeigenpreis-Politik

Eine von vielen Kunden gewünschte Änderung bei der Anzeige-Praxis hat Google mit einer unerfreulichen Preis-Änderung verbunden.

Die vor einigen Tagen von Google vorgenommenen Änderungen bei Werbeanzeigen-Programm "AdWords" stoßen zum Teil auf Kritik.

Bei AdWords aktivieren Anzeigenkunden einen Schlüsselbegriff (Keyword), so dass ihre Anzeige zusammen mit der Trefferliste der Suchmaschine erscheint, die ein Anwender aufgrund eines gleichlautenden Suchwortes erhält. In der Vergangenheit wurde ein Schlagwort deaktiviert, sofern der Begriff nicht die von Google erwarteten Performance-Werte erreichte, also die entsprechende Klickrate erzeugte. Das hat sich jetzt geändert: Erstens hat Google die verlangte Performance-Grenze herabgesetzt, zum zweiten räumt der Anbieter seinen Anzeigenkunden nun die Möglichkeit ein, die gewünschten Begriffe wieder zu reaktivieren.

Während Google-Kunden diesen Wechsel begrüßen stellen sie  gleichzeitig  einen Preisanstieg fest. Entsprechende Klagen gab es auf Forum WebMasterWorld.com. Dort beschwerten sich einige Teilnehmer, dass sie nun zwischen zehn Cents und einem Dollar zur Aktivierung eines Schlüsselbegriffs bezahlen müssen, bislang habe das etwa 5 Cents gekostet.

Letztes Update ( Mittwoch, 04. Januar 2006 )
 


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