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Das Interesse von großen, bekannten Marken an Suchmaschinenoptimierung (SEO) steigt. Sie fragen vor allem strategische Beratung für ihre Internet-Auftritte nach, berichtet die SUMO GmbH. Die hat gerade die Bahn AG als Kunden gewinnen können:
Die SUMO GmbH übernimmt Strategie, Beratung und Durchführung der entsprechenden Online-Marketing-Aktivitäten. Die Deutsche Bahn betraut SUMO mit Beratung, Strategieentwicklung und Optimierung ihres Hauptauftrittes bahn.de. "Unser Ziel ist es, das umfangreiche Produkt- und Servicespektrum auf bahn.de zukünftig in Suchmaschinen noch gezielter auffindbar zu machen", erklärt Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb. "Wir freuen uns, dass wir mit SUMO einen Spezialisten an Bord haben, der uns dabei kompetent unterstützt." Bis die mittel- und langfristig ausgelegte Strategie, inklusive Beratung und begleitender Umsetzung, greift, unterstützt SUMO den Personenverkehr der Deutschen Bahn mit einer erfolgsabhängigen Optimierung der Webseiten auf die wichtigsten Suchbegriffe. Etablierte wollen SEO SUMO registriert ein zunehmendes Interesse etablierter Marken und Unternehmen an SEO. "Auch für große, bekannte Unternehmen zählt Suchmaschinenoptimierung inzwischen fest zum Marketing-Mix", weiß Christian Mauer, Geschäftsführer von SUMO. Zu den neuesten Kunden des Spezialisten für Suchmaschinenoptimierung zählen beispielsweise der Technologiekonzern ABB, die Techniker Krankenkasse sowie der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble. Meist geht es weniger um die Keyword-bezogene Optimierung für bestimmte Suchbegriffe, sondern um die strategische Neuausrichtung von Webauftritten. Ziel ist es, Webseiten generell so zu gestalten, dass sie von Suchdiensten optimal ausgelesen werden können und langfristig angemessen positioniert werden. "Lange Zeit dachten große Unternehmen, dass sie sich nicht um ihre Auffindbarkeit über Google und Co. kümmern müssten. Statt suchmaschinenfreundlicher Programmierung setzten sie häufig auf einen prestigeträchtigen, komplex programmierten Auftritt. Und wunderten sich, dass sie von kleineren Wettbewerbern auf die hinteren Plätze verbannt wurden. Viele Unternehmen haben mittlerweile aus den Fehlern früherer Zeit gelernt", berichtet Mauer.
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