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Die Uhr schlägt Web 2.0: Unternehmen müssen Engagement im Internet weiterentwickeln |
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Münster.- Das Wort „Zielgruppe“ sollte man aus seinen Marketing-Unterlagen mit dem Rotstift streichen, regte Michael Bielitza an. Er führte am Dienstagabend im Zwei-Löwen-Club gut zwei Dutzend Interessierte in die Welt des „Web 2.0“ für Unternehmen.
 Für Unternehmen schlägt die Uhr „Web 2.0“, vermittelte Michael Bielitza (m.) im Zwei-Löwen-Club, flankiert von Vertretern der Wirtschaftsinitiative Münster, Immanuel Krüger (l.) und Geschäftsführer Holger Dietrich. Dorthin, wo man auch von der Partnersuche bis zum Eltern-Dasein und zur Scheidungs-Hilfe fast komplett leben kann, verdeutlichte er die Reichweite der Umwälzung. Vor allem aber könne man „nicht nicht“ im Web 2.0 sein, wie das Beispiel einer münsterischen Kaffee-Röstbar zeigte. Nicht zu reagieren ist ein Image-Risiko, legte Bielitza den Gästen der Wirtschaftsiniative Münster dar. Unternehmen können Potenziale des Web 2.0 produktiv nutzen, intern im Wissens-Management, nach außen im Kontakt zu Kunden, und dass schon bei der Produktentwicklung.  Web 2.0 sorgte für anhaltende Diskussion im Zwei-Löwn-Club Dazu sei allerhand zu lernen: Wer mit dem Web1.0 nicht klar komme, solle sich nicht am Web 2.0 versuchen. Vieles sei noch „Hype“, so Bielitza, anderes werde sich bewähren. Viele Nachfragen und Diskussionen im kleinen Kreis belegten das Interesse der Gäste, die z.B. aus der Immobilien-Branche, der EDV oder großen Versorgern kamen.
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Letztes Update ( Mittwoch, 21. November 2007 )
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