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Domain-Namen und die EU-Domain
Eine Strategie für das richtige, kostengünstige Online-Marketing umfasst auch die Wahl des Domainnamens und den der Top-Level-Domain. Also .de, .com und so weiter. Falls Sie nach sorgsamer Überlegung sich für eine EU-Domain entschieden haben, wird Sie interessieren, dass die Konditionen von Anbieter zu Anbieter durchaus unterschiedlich ausfallen. Wählen Sie mit Bedacht.

Als einer der ersten deutschen Anbieter hat Premium-Webhoster und offiziell akkreditierter EURid-Registar domain)FACTORY die Preise für .eu-Domains festgelegt: Eine „Europa-Domain“ wird für nur 1,99 Euro* pro Monat zu haben sein. Die Gebühren fallen nur bei einer erfolgreichen Registrierung an. Der Münchner Webhoster warnt vor unseriösen Vertragsbedingungen sogar von etablierten Massenhostern.

Kosten nur bei Erfolg bei domanfactory

Ausschließlich nach erfolgreicher Registrierung werden bei domainfactory die Domaingebühren von 1,99 Euro* pro .eu-Domain und Monat fällig. Die allgemeine Vorregistrierung bei domainfactory ist völlig kostenlos.

Unterschiede kann es auch bei den Jahrespreisen geben. Sie reichen derzeit (17.08.2005) von 23,88 bis 29 EUR.

Teilnahme an Sunrise kostet extra

Die Teilnahme an den beiden „Sunrise“-Perioden, in denen sich Inhaber von Markenrechten sowie Firmen- und Familiennamen ihre .eu-Domain frühzeitig sichern können, schlägt bei domainfactory zusätzlich einmalig mit 99 Euro* zu Buche. 

Transparente Bedingungen wichtig

domainfactory-Geschäftsführer Tobias Marburg rät allen Interessenten, auf „faire und transparente Bedingungen“ bei den Vorregistrierungen zu achten. Der derzeit größte deutsche Webhoster, 1&1, etwa weist in seinen aktuellen Vertragsbedingungen ausdrücklich darauf hin, dass seine Kunden nicht einmal „Anspruch auf einen Registrierungsversuch“ haben. 1&1 könnte die Registrierung also theoretisch völlig untätig vorüber gehen lassen.
 
Zudem kann der Massenhoster „vorangemeldete Domainwünsche ohne Angabe von Gründen löschen“. Dafür müssen seine Kunden „bereits jetzt der Festsetzung einer angemessenen Vergütung für eine erfolgreiche Registrierung“ zustimmen, heißt es in den Vertragsbedingungen - ohne zu wissen, wie diese aussehen wird.

Vertragsbedingungen studieren

„In allen drei Phasen der Einführung der .eu-Domains haben alle akkreditierten Anbieter die selbe Ausgangssituation“, betont Marburg. „Es bringt daher wenig, sich jetzt zu übereilten Vorbestellungen hinreissen zu lassen.“ Marburg rät allen Interessierten, die Vertragsbedingungen genau zu studieren. „Insbesondere die Preise müssen natürlich feststehen, bevor sich Kunden auf eine Registrierung einlassen.“ 

Letztes Update ( Mittwoch, 17. August 2005 )
 


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