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Verbraucher fühlen sich unterversorgt |
25.01.2006 - So richtig haben sich US-Unternehmen noch nicht auf die Wünsche ihrer Kunden eingestellt - zumindest was Produktinformationen per E-Mail betrifft. Dabei sind die amerikanischen Konsumenten gegenüber Verbraucherinfos per E-Mail sehr aufgeschlossen. Der US-Konsument wünscht sich mehr Verbraucherinformationen per E-Mail und bekommt wenig. Das ergab eine Studie der Marktforscher von eMarketer.
Verbraucher wünschen sich passende InformationenSie stellten fest, dass 77 Prozent der Verbraucher sich unvorhergesehene Angebote durchaus wünschen – aber lediglich acht Prozent sie auch bekommen. 69 Prozent wünschen sich zudem E-Mail-Produktkataloge, reguläre Updates der Produkte und weitere Angebote – und nur 19 Prozent erhalten sie. Auf die Frage nach den am besten funktionierenden genehmigungspflichtigen E-Mails antworteten 66 Prozent mit Kauf-, Versand- und Transaktionsgenehmigungen. Beim Thema Direct-Mail von Unternehmen ist den US-Konsumenten die Transaktionserlaubnis mit 77 Prozent am liebsten. Auf Platz zwei landen mit 60 Prozent Zustimmung die Kundenservice-Erhebungen. Platz drei und vier belegen mit 52 und 50 Prozent die Newsletter und die elektronischen Coupons.
Unternehmen für SPAM verantwortlich – Verbraucher eher misstrauischDie bekannte und bisher wenig gelöste Problematik des Spams sieht aus US-Konsumentensicht wie folgt aus: 53 Prozent machen Unternehmen dafür verantwortlich, dass sie ihre E-Mail-Adressen unerlaubt an Dritte weitergeben. 46 Prozent halten das Partnership-Marketing für eine Quelle der unbeliebten Werbe-Mails. Nach Meinung von 43 Prozent der US-Konsumenten, kommen Unternehmen durch Suchmaschinen-Marketing in den Besitz von E-Mail-Adressen. Weitere 26 Prozent halten Befragungen in den Geschäften für eine Adress-Quelle.
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Letztes Update ( Mittwoch, 25. Januar 2006 )
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