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Risiko: Wieder Bugs in Outlook und Explorer entdeckt
Die Sicherheitsspezialisten von eEye Digital Security warnen vor neuen Schwachstellen in den Microsoft-Produkten "Outlook" und "Internet Explorer", meldet die COMPUTERWOCHE. Diese Schwachstellen  können von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, die Kontrolle über einen Rechner zu übernehmen.

Anklicken reicht

Schon das bloße Anklicken eines Links könne dazu führen, dass bösartiger Code ausgeführt wird, mahnen die Experten, weswegen das Unternehmen die Bedrohung als "hoch" einstuft. Das Problem tritt unter allen gängigen Windows-Versionen auf und betrifft die aktuellen Versionen der Browser- und E-Mail-Software. Möglicherweise sind weitere Microsoft-Programme gefährdet.

Noch kein Patch

Da es noch keinen Patch gegen die Sicherheitslücken gibt, hat eEye zum momentanen Zeitpunkt keine weiteren Details veröffentlicht. Microsoft hingegen wurde von den Experten bereits Mitte März informiert und untersucht laut eigenen Aussagen das Problem. Bislang sei man sich keiner Versuche bewusst, die Schwachstelle auszunutzen, so die Redmonder.
Alternativen sind vorhanden

Als alternativer Browser mit hoher Sicherheit wird der Firefox von mozilla.org empfohlen, als E-Mail-Client zum Ersatz von Outlook der ebenfalls kostenlose Thunderbird. Beide gibt es in aktuellen, deutschsprachigen Versionen.

Letztes Update ( Dienstag, 19. April 2005 )
 
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