|
Webdesign und Online-Marketing |
Webdesign steht für das Aussehen, das Erscheinungsbild eines Internet-Auftritts. Es führt die Besucher nicht auf den Auftritt - das ist Sache der Suchmaschinenoptimierung oder des Suchmaschinenmarketing. Webdesign entscheidet über den ersten Eindruck des Besuchers vom Anbieter. Und dieser Eindruck muss zu den Erwartungen des Besuchers passen.
Der Besucher bringt meist ein Problem mit - dafür will er eine Lösung finden. Dafür muss der Anbieter kompetent auftreten, Vertrauen schaffen und möglichst zu den Preis-Vorstellungen des Besuchers passen. Wie erreicht man dies? Man muss viel über die Zielgruppe wissen. Und man muss zuallererst eine Zielgruppe festlegen - nicht alle, nicht die Welt, sondern eine geschäftlich interessante Teilmenge. Die muss gefunden, definiert und abgegrenzt werden. Ein Münchner Geschäftsführer erwartet etwas anderes als ein Geschäftsführer aus Münster, Wolbeck oder Sendenhorst. Er wird seine Region beim Anbieter wiederfinden wollen. Dabei kann es sinnvoll sein, einen Berater für Marketing oder direkt für Online-Marketing hinzuzuziehen. Letzter wird im nächsten Schritt auch mehr über die typischen Erwartungen der Zielgruppe wissen oder recherchieren. Dazu gehören auch die Erwartungen an das Webdesign.
|
|
Letztes Update ( Montag, 20. Februar 2006 )
|