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Studie: Bezahlverfahren bremsen Online-Shopping |
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37,7 Prozent der deutschen Shopper halten sich mit dem Online-Kauf zurück, weil ihnen die Bezahlverfahren nicht passen. Gleichzeitig schreiben 56,8 Prozent der Händler dem Bezahlverfahren einen wesentlichen Einfluss auf den Geschäftserfolg zu. Dennoch dominiert im Netz die Zahlung per Vorkasse: 88,1 Prozent der Händler haben sie im Portfolio – obwohl 44,6 Prozent der Kunden sie als zu unsicher ansehen und auch die Händler sie als nicht kundenfreundlich bewerten. Das ergab im Juli 2006 die Studie 'E-Commerce 2006', die der Ebay-Bezahlsystemanbieter PayPal bei EuPD Research in Auftrag gegeben hat.
Für die Studie wurden 1.004 Online-Nutzer und 505 Online-Händler telefonisch befragt. Bezahlverfahren von Online-Shops 95,8 Prozent der Shops bieten mindestens zwei, 62,0 Prozent zwischen drei und fünf Bezahlverfahren an. 22,1 Prozent haben sogar sechs und mehr Bezahlverfahren im Portfolio. Die gängigsten Bezahlarten sind Vorauskasse per Überweisung und Zahlung per Nachnahme und das Lastschriftverfahren. 70,3 Prozent der Shops bieten ihren Kunden mindestens eine elektronische Bezahlvariante an, 22,3 Prozent sogar zwei. Trotzdem glauben 37,4 Prozent der Shops nicht, mit den angebotenen Bezahlverfahren alle relevanten Zielgruppen zu erreichen. 27,5 Prozent verweisen auf Kunden, die nach nicht angebotenen Bezahlverfahren fragen.
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Letztes Update ( Montag, 10. Dezember 2007 )
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